Feng
Shui Garten
Im Sommer ist der Garten ein
erweiterter Wohnraum, hier wird im Feng Shui die fünf Elemente
Lehre angewandt. Die Farben und Formen der Pflanzen haben eine eigene
Kraft. Ein Feng Shui Garten muss keine fernöstliche Gestaltung
aufweisen. Das Ziel ist Harmonie, also ein Gleichgewicht zwischen
Fülle und Leere. Es gilt das Prinzip von Ausgleich durch Licht
und Schatten. Die unterschiedlichen Grünpflanzen, wie
Nadelbäume, oder Laubbäume, bilden den Hintergrund
für die anderen Pflanzen. Dazu werden dezente Farben oder als
Akzent weiße Pflanzen ausgewählt. Das Motto
heißt: "weniger ist mehr". Trotz der Gartenplanung sollte der
Garten möglichst natürlich aussehen.
Die besten Pflanzen im Fengshui Garten sind nach Feng Shui diejenigen die von alleine in den Garten gelangt sind. Ein Ökogarten oder Biogarten entspricht also ganz diesen Prinzipien. Pflanzen werden Eigenschaften zugeordnet:
Lilien stehen für Familienstreit, Weiden für Sorge, schnell wachsende Bäume bringen schnell wachsende Probleme mit sich. Der Buchsbaum symbolisiert das Prinzip des Wächters und ist somit die ideale Pflanze für den Eingangsbereich. Die Chrysanthemen und Pfingstrosen stehen nach der chinesischen Symbolik für Wohlstand und Glück.
Die fünf Element im Garten: Feuer, Erde, Metall, Wasser und Holz.
Jede Pflanze kann einem Element durch die Jahreszeit ihrer Blüte und ihrer Form zugeordnet werden. Alle fünf Elemente sollten jederzeit im Garten vorhanden sein. Zum Beispiel im Winter: Das Schneeglöckchen gehört zum Element Wasser und die weiße Farbe zum Element Metall. Das Element Feuer kann durch rote Mützen an Pflanzen oder Gartenzwergen auch im Winter wirken. Das Element Holz ist durch die Form der Bäume und das Grün der Nadelbäume gegeben. Die Erde ist immer in jedem Garten vorhanden. Das Wasser kann ein zugefrorener Teich oder eine unregelmäßige Formung der Büsche sein. Dem Element Wasser sind Teiche und Feuchtbiotope zuzurechnen, ebenso wie alle unregelmäßigen Formen. Gartenbänke, Zäune, rote Wegplatten, Garten-Grill und Laternen zählen zum Element Feuer. Rechteckig geschnittene Hecken sind durch die horizontalen Formen dem Element Erde zuzuordnen, ebenso Kies- und Steinwege. Dagegen rechnet man runde Blätter und rund geschnittene Bäume und kreisförmige Muster als Bodenbelag dem Element Metall zu.
Die besten Pflanzen im Fengshui Garten sind nach Feng Shui diejenigen die von alleine in den Garten gelangt sind. Ein Ökogarten oder Biogarten entspricht also ganz diesen Prinzipien. Pflanzen werden Eigenschaften zugeordnet:
Lilien stehen für Familienstreit, Weiden für Sorge, schnell wachsende Bäume bringen schnell wachsende Probleme mit sich. Der Buchsbaum symbolisiert das Prinzip des Wächters und ist somit die ideale Pflanze für den Eingangsbereich. Die Chrysanthemen und Pfingstrosen stehen nach der chinesischen Symbolik für Wohlstand und Glück.
Die fünf Element im Garten: Feuer, Erde, Metall, Wasser und Holz.
Jede Pflanze kann einem Element durch die Jahreszeit ihrer Blüte und ihrer Form zugeordnet werden. Alle fünf Elemente sollten jederzeit im Garten vorhanden sein. Zum Beispiel im Winter: Das Schneeglöckchen gehört zum Element Wasser und die weiße Farbe zum Element Metall. Das Element Feuer kann durch rote Mützen an Pflanzen oder Gartenzwergen auch im Winter wirken. Das Element Holz ist durch die Form der Bäume und das Grün der Nadelbäume gegeben. Die Erde ist immer in jedem Garten vorhanden. Das Wasser kann ein zugefrorener Teich oder eine unregelmäßige Formung der Büsche sein. Dem Element Wasser sind Teiche und Feuchtbiotope zuzurechnen, ebenso wie alle unregelmäßigen Formen. Gartenbänke, Zäune, rote Wegplatten, Garten-Grill und Laternen zählen zum Element Feuer. Rechteckig geschnittene Hecken sind durch die horizontalen Formen dem Element Erde zuzuordnen, ebenso Kies- und Steinwege. Dagegen rechnet man runde Blätter und rund geschnittene Bäume und kreisförmige Muster als Bodenbelag dem Element Metall zu.
