Die
richtige Matratze fürs Wasserbett
Es gibt wohl kaum eine
gesündere Möglichkeit zu schlafen, als in einem
Wasserbett. Doch auch hier gilt, nicht jede Wasserbett-Matratze ist
auch für jeden geeignet. Während es früher
nur eine Art von Matratze gab, nämlich aus glattem
Vinyl und mit Wasser gefüllt, gibt es heute etliche Modelle,
was die Auswahl manchmal nicht ganz leicht macht.
Hier die einzelnen Arten von Wasserbett-Matratzen:
Die Softside-Matratze besitzt eine thermoisolierende Schaumstoffwanne, in die der Wasserkern eingebettet liegt. Sie lassen sich quasi in jeden beliebigen Bettrahmen einbauen und sind zudem beim Ein- und Aussteigen, durch ihren Schaumstoffrahmen, auch noch sehr komfortabel. Doch der Schaumstoffrahmen hat auch einen Nachteil, denn zum einen passt eine solche Matratze meist nicht in ein Standardbett, da sie in der Regel länger als 2m ist und zum Anderen verliert sie durch den Rahmen auch fünf bis zehn Zentimeter Wasserfläche.
Bei der Hardside-Matratze wird der Wasserkern nur durch einen Möbelrahmen gehalten. Sie haben den Vorteil, dass bei ihnen die gesamte Wasserfläche zum Schlafen genutzt werden kann. Allerdings wird für diese Matratze immer ein spezieller Wasserbett-Rahmen benötigt, sie können also niemals einfach in einen vorhandenen Rahmen eingelassen werden.
Neben diesen beiden Hauptarten gibt es auch noch eine "Niveau" Matratze, welche vor allem bei Paaren und in Hotels zum Einsatz kommt, da sie neben dem Wasserkern auch noch über einen Ausgleichstank verfügt, sodass sich die Matratze an die unterschiedlichen Gewichte der Nutzer anpassen kann.
Und dann gibt es noch die sogenannte "Leichtgewicht" Matratze, die eine so geringe Füllhöhe aufweist, dass es möglich ist, sie problemlos auf jede vorhandene normale Federkern- oder Viskosematratze aufzulegen.
Doch eines sollte jede Wasserbett-Matratze mitbringen, eine Heizung
Ganz egal, für welche Art von Matratze man sich letztendlich entscheidet, eine Heizung sollte sie in jedem Fall mitbringen. Dabei ist sie nicht nur dazu da, es dem Nutzer so kuschelig wie möglich zu machen, indem sie das Wasser in der Matratze von unten her erwärmt, sondern sie verhindert auch noch die lästige und zudem gesundheitsschädliche Schimmelbildung. Denn nicht beheizte Wasserbett-Matratzen neigen, aufgrund von ständig kondensierender Luftfeuchtigkeit, immer zur Schimmelbildung.
Hier die einzelnen Arten von Wasserbett-Matratzen:
Die Softside-Matratze besitzt eine thermoisolierende Schaumstoffwanne, in die der Wasserkern eingebettet liegt. Sie lassen sich quasi in jeden beliebigen Bettrahmen einbauen und sind zudem beim Ein- und Aussteigen, durch ihren Schaumstoffrahmen, auch noch sehr komfortabel. Doch der Schaumstoffrahmen hat auch einen Nachteil, denn zum einen passt eine solche Matratze meist nicht in ein Standardbett, da sie in der Regel länger als 2m ist und zum Anderen verliert sie durch den Rahmen auch fünf bis zehn Zentimeter Wasserfläche.
Bei der Hardside-Matratze wird der Wasserkern nur durch einen Möbelrahmen gehalten. Sie haben den Vorteil, dass bei ihnen die gesamte Wasserfläche zum Schlafen genutzt werden kann. Allerdings wird für diese Matratze immer ein spezieller Wasserbett-Rahmen benötigt, sie können also niemals einfach in einen vorhandenen Rahmen eingelassen werden.
Neben diesen beiden Hauptarten gibt es auch noch eine "Niveau" Matratze, welche vor allem bei Paaren und in Hotels zum Einsatz kommt, da sie neben dem Wasserkern auch noch über einen Ausgleichstank verfügt, sodass sich die Matratze an die unterschiedlichen Gewichte der Nutzer anpassen kann.
Und dann gibt es noch die sogenannte "Leichtgewicht" Matratze, die eine so geringe Füllhöhe aufweist, dass es möglich ist, sie problemlos auf jede vorhandene normale Federkern- oder Viskosematratze aufzulegen.
Doch eines sollte jede Wasserbett-Matratze mitbringen, eine Heizung
Ganz egal, für welche Art von Matratze man sich letztendlich entscheidet, eine Heizung sollte sie in jedem Fall mitbringen. Dabei ist sie nicht nur dazu da, es dem Nutzer so kuschelig wie möglich zu machen, indem sie das Wasser in der Matratze von unten her erwärmt, sondern sie verhindert auch noch die lästige und zudem gesundheitsschädliche Schimmelbildung. Denn nicht beheizte Wasserbett-Matratzen neigen, aufgrund von ständig kondensierender Luftfeuchtigkeit, immer zur Schimmelbildung.
